Was wir im Fahrzeughandel gebaut haben
Wir sind Partner von mobile.de. Die Schnittstellen der Plattform haben wir in drei Projekten gebaut: bei Eschen Nutzfahrzeuge, bei Autohaus Brüggemann und bei Nord Automobile. Über diese drei Projekte sind beide Richtungen im Haus – der Export, bei dem ein eigenes System die Anzeigen nach mobile.de schreibt, und der Import, bei dem der Portalbestand in die Website gelesen wird. Welche Richtung bei welchem Kunden läuft, geben wir hier nicht heraus; das gehört dem jeweiligen Kunden. Für Ihr Projekt zählt ohnehin die andere Frage: welche Richtung zu Ihrem führenden System passt. Beide Wege sind bei uns gelaufen, mit den Fehlern, die dabei auftreten, und mit dem Aufwand, den sie kosten. Und Sie bekommen von uns keine Zusage, die wir aus einer Dokumentation abgeschrieben haben: Wo mobile.de etwas nicht dokumentiert – Rate-Limits zum Beispiel –, sagen wir das, statt eine Zahl zu erfinden.
Die Fahrzeugsuche auf den Websites von Autohaus Brüggemann, Nord Automobile und Eschen Nutzfahrzeuge ist kein zugekauftes Plugin, sondern eine eigene TYPO3-Extension. Dieselbe Extension, drei sehr verschiedene Bestände: gebrauchte schwere Nutzfahrzeuge im Exportgeschäft, ein Autozentrum mit über tausend Fahrzeugen und ein Mehrmarkenhaus mit sechs Standorten und 24 Marken im Filter. Für Sie hat das zwei praktische Folgen. Erstens ist die Suche keine Neuentwicklung, sondern eine Installation mit Anpassung – das verschiebt den Aufwand von der Programmierung zur Datenanbindung, und dort gehört er hin. Zweitens kommt jede Weiterentwicklung allen Installationen zugute: ein zusätzliches Filterkriterium, eine Anpassung an geänderte Pflichtangaben, eine Verbesserung an der Trefferliste. Voraussetzung ist TYPO3. Wenn Sie auf einem anderen System sitzen, ist das keine Vorentscheidung gegen uns, aber es ändert die Rechnung, und das sagen wir vor dem Angebot.
Bei Eschen Nutzfahrzeuge liegt zusätzlich die Bestandsführung bei uns: etruck ist eine Eigenentwicklung und dort das führende System für Bestand, Bilder und Dokumente; die Website ist Ausgabekanal und keine zweite Datenhaltung. Der Auftritt läuft in fünf Sprachen aus einer Erfassung, weil technische Angaben wie Erstzulassung, Laufleistung und Achskonfiguration sprachneutral sind. Betrieben wird das auf eigenen Servern in Deutschland. Wir nennen das hier nicht, weil ein Autohaus zwingend eine Eigenentwicklung bräuchte – die Frage stellt sich nur dort, wo Standardsysteme das Datenmodell nicht abbilden –, sondern weil es die Frage beantwortet, ob wir das Datenmodell dieser Branche verstanden haben oder nur eine Schnittstelle bedienen können. Wer ein führendes System selbst gebaut hat, weiß, welche Felder eine Portalanbindung wirklich verlangt und an welcher Stelle ein Import stillschweigend Werte verliert.
Die erste Frage: welches System führt
Bevor irgendetwas gebaut wird, fällt eine Entscheidung, die kein Werkzeug für Sie treffen kann: Welches System führt den Bestand, und zwar je Datenart. Führt mobile.de, ist Ihre Website ein Abbild des Portals – der Bestand wird über die Search-API gelesen, die in der Dokumentation auch Ad-Integration heißt, auf Deutsch Inserats-Einbindung. Führt Ihr eigenes System, Ihre Warenwirtschaft oder eine Bestandsführung wie etruck, ist mobile.de ein Ausgabekanal: Anzeigen werden über die Seller-API angelegt, geändert und gelöscht, Bilder hochgeladen und sortiert. Beides funktioniert. Beides gleichzeitig für dasselbe Feld funktioniert nicht. Wer diese Festlegung überspringt, bekommt kein Fehlerbild, sondern zwei Systeme, die sich gegenseitig überschreiben – mal gewinnt der Import, mal der Redakteur, und niemand kann sagen, welcher Preis gerade gilt.
Woran die Entscheidung hängt, lässt sich benennen. Erstens: Wo wird ein Fahrzeug zuerst erfasst – im Portal oder im Haus? Wer den Wagen ohnehin im Einkauf, in der Aufbereitung und in der Preisfindung anfasst, hat die Daten längst intern und sollte sie nicht im Portal zweitpflegen. Zweitens: Wie viele Kanäle gibt es? Bei Website, Portal und einem B2B-Kanal ist der Import aus dem Portal eine Sackgasse, weil das Portal nie alle Felder führt, die die anderen Kanäle brauchen. Drittens: Wie tief sind die Daten? Über ein Suchergebnis der Search-API kommen weniger Felder zurück als beim direkten Abruf einer Anzeige über den Ad-Key; das steht so in der Dokumentation und entscheidet, ob ein Import überhaupt die Felder liefert, die Ihre Fahrzeugdetailseite zeigen muss. Viertens: Welchen Zugang haben Sie überhaupt? Das entscheidet mobile.de, nicht wir – dazu der nächste Abschnitt.
Aus der Festlegung folgt der Bauplan. Führt Ihr System, brauchen wir eine Warteschlange statt eines Feuerwerks: Die Dokumentation schließt parallele Anfragen zur selben Anzeige ausdrücklich aus – wer Daten und Bilder gleichzeitig schreibt, muss das je Anzeige serialisieren. Dazu ein Wiederanlauf, der nach einer Störung nicht bei null beginnt, und ein Protokoll, aus dem hervorgeht, welcher Datensatz wann in welchem Zustand übertragen wurde. Führt das Portal, brauchen wir stattdessen eine belastbare Abgleichstrategie: Der Ad-Stream liefert Ereignisse per WebSocket, wenn eine Anzeige angelegt, geändert oder gelöscht wird, hält die Historie aber nur 24 Stunden vor. Ein längerer Ausfall lässt sich damit nicht aufholen; dann ist ein Vollabgleich über eine andere Schnittstelle nötig. Diese beiden Bauteile sind der Unterschied zwischen einer Anbindung, die läuft, und einer, die nur einmal funktioniert hat.
mobile.de: welcher Zugang, welche Schnittstelle, welche Grenze
Die Zugangsfrage steht am Anfang, weil sie festlegt, welcher Weg überhaupt offensteht – und weil sie nicht bei uns liegt. mobile.de unterscheidet zwei Kontoarten. Den Dealer-Account hat jeder angemeldete Händler; die Zugangsdaten für die dafür freigegebenen Schnittstellen erzeugt er selbst im Händlerbereich, der Dealer-Area. Der API-Account ist etwas anderes: ein gemeinsamer Zugang, für den einzelne Schnittstellen freigeschaltet werden, und die Freischaltung läuft über den Kundenservice von mobile.de. Nach der Übersichtstabelle der Dokumentation gilt: Seller-API, Ad-Stream, Insights-API und Lead-API nur mit API-Account; die Search-API mit beidem, wobei der Dealer-Account den Zugriff auf das eigene Inventar meint. Wer also nur seine eigenen Anzeigen auslesen und auf der Website ausspielen will, braucht keinen vom Support freigeschalteten API-Account. Diese Unterscheidung klären wir vor dem Angebot, nicht während der Umsetzung.
Für die Seller-API gibt es zwei dokumentierte Wege, und sie unterscheiden sich deutlich. Ein Händler, der selbst hochlädt – oder dessen Werkzeugentwickler –, beantragt die Freischaltung per E-Mail an den Service von mobile.de, mit der betroffenen Kundennummer, dem Firmennamen und der Bitte um Aktivierung der Seller-API. Wird die Upload-Schnittstelle aktiviert, legt mobile.de einen API-Benutzer an. Der zweite Weg gilt für Transfer Service Provider, also für Anbieter, die viele Händler versorgen: Dort verlangt der Antrag Firmendaten, einen technischen und einen vertraglichen Kontakt, Angaben zu Software und Plattform, Anschrift, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und mindestens zehn zu versorgende Kundennummern. Für ein einzelnes Autohaus ist der erste Weg der richtige. Beantragen muss ihn der Händler; wir können ihn nicht für Sie stellen, aber wir sagen Ihnen, welche Angaben hineingehören.
Die Grenzen gehören ins Konzept, nicht in die Fehlersuche. Die Search-API liefert über paginierte Ergebnisseiten höchstens 2.000 Anzeigen; die Seitengröße hat den Vorgabewert 20 und das Maximum 100. Ein Bestand darüber muss über Filter segmentiert werden, sonst ist er schlicht nicht vollständig abrufbar. Der Ad-Stream erlaubt eine Verbindung je Benutzer – baut ein zweiter Prozess eine Verbindung auf, werden die vorherigen geschlossen; ein automatischer Wiederaufbau gehört deshalb in den Client. Die maximale Bildanzahl je Anzeige ist keine feste Zahl, sondern steht als Feld maxImages in den Einstellungen der Verkäuferressource und ist zur Laufzeit abzufragen. Bulk-Abfragen der Insights-API nehmen je nach Endpunkt höchstens 100 mobileAdIds, bei der Verkaufswahrscheinlichkeit bis zu 200. Authentifiziert wird durchgängig per HTTP Basic Auth gegen services.mobile.de. Und die Testumgebung des Ad-Stream weicht bewusst ab: rund eine Minute mehr Verzögerung und nur zehn Prozent aller Ereignisse – für einen Lasttest taugt sie nicht.
Ebenso wichtig ist, was nicht dokumentiert ist. Rate-Limits, Kontingente oder ein definiertes Verhalten bei Überlast finden sich in keiner der fünf Schnittstellenbeschreibungen. Wer eine Mengenzusage braucht, muss sie bei mobile.de erfragen; wir behaupten hier keine. Ebenso wenig dokumentiert sind Bildformate, Mindestauflösung und maximale Dateigröße auf der Portalseite – nur die Anzahl über maxImages ist beschrieben. Auch Verfügbarkeits- oder Reaktionszusagen zu den Schnittstellen gibt es nicht. Und zwei Schnittstellen sind ohnehin nicht für jeden offen: Die Insights-API ist auf Teilnehmer am Datenpartnerprogramm beschränkt, die Lead-API auf registrierte Transfer Service Provider und Lead-Management-Partner, wobei ein einzelner Händler sie für das eigene Konto nutzen kann. Wenn Ihnen jemand diese Punkte als geklärt verkauft, lohnt die Nachfrage, woher die Zahl stammt.
Google Fahrzeuganzeigen: Stand, Zulassung, Voraussetzungen
Google Fahrzeuganzeigen zeigen einzelne Fahrzeuge direkt in den Suchergebnissen – mit Bild und Kerndaten wie Marke, Modell, Preis, Laufleistung und Händlername. Das Format richtet sich an Suchende, die bereits ein konkretes Fahrzeug im Blick haben, und der Klick führt auf die Fahrzeugbeschreibungsseite Ihrer eigenen Website, nicht auf eine Google-Seite. Der Stand: In Deutschland ist das Format seit März 2026 allgemein verfügbar; Google hat es am 27. März 2026 für alle Fahrzeugwerbetreibenden in Deutschland, Italien und Spanien freigegeben. Allgemein verfügbar ist es außerdem in Australien, Kanada, Japan und den USA. In offener Beta stehen noch Frankreich, die Niederlande und das Vereinigte Königreich; dort verlangt Google weiterhin, die Voraussetzungen zu prüfen, ein Kontaktformular einzureichen und die Freigabe abzuwarten. Für Deutschland entfällt dieser Schritt: Das Add-on aktivieren Sie im Merchant Center unter Einstellungen und Add-ons selbst. Beachten Sie dabei, dass Googles eigene Übersichtsseite Deutschland weiterhin als offene Beta führt – sie ist an dieser Stelle nicht aktuell.
Die Zulassungsfrage entscheidet, ob das Thema für Sie überhaupt existiert. Welche Fahrzeugarten Googles Richtlinie im Einzelnen zulässt und welche sie ausschließt, steht ausführlich auf unserer Branchenseite Fahrzeughandel – wir wiederholen die Liste hier nicht, sondern sagen, was daraus für einen konkreten Bestand folgt. Ein reiner Pkw-Bestand ist unkritisch. Ein Händler mit schweren Nutzfahrzeugen fällt heraus, Motorräder und Roller ebenfalls. Bei Reisemobilen, Quads und Anhängern ist die Lage für den deutschen Markt offen; woran das liegt, steht im nächsten Absatz. Bei Mischbeständen ist die Trennung Arbeit am Datenmodell: Der Feed muss die nicht zugelassenen Positionen sicher ausschließen, und zwar über ein Feld, das im führenden System gepflegt wird, nicht über eine Handauswahl vor jeder Einreichung. Wer diese Trennung erst nach dem ersten Ablehnungsbescheid einzieht, baut den Feed zweimal. Sonderfälle klären wir vor einer Zusage mit Google.
An dieser Stelle widerspricht Google sich selbst, und wir sagen das lieber, als es zu übergehen. Die Übersichtsseite zu Fahrzeuganzeigen ist enger gefasst und offenbar veraltet: Sie beschränkt das Format auf Fahrzeuge zur nicht gewerblichen Nutzung wie Pkw und Pick-ups und zählt als unzulässig Gewerbefahrzeuge, landwirtschaftliche Fahrzeuge, Busse, Motorräder, Züge, Boote, Flugzeuge und Outdoor-Nutzfahrzeuge auf. Wohnmobile nennt sie nicht ausdrücklich; ob sie unter Outdoor-Nutzfahrzeuge fallen, lässt sie offen. Dieselbe Seite führt Deutschland zudem weiterhin als offene Beta, obwohl das Format hier seit März 2026 allgemein verfügbar ist. Die Richtlinienseite erlaubt Wohnmobile und Campingfahrzeuge seit einem Update vom 28. Februar 2025 ausdrücklich, unter der Bedingung gültiger Lizenzen in den Rechtsgebieten, in denen die Fahrzeuge stehen oder verkauft werden – formuliert ist dieses Update allerdings in US-Begriffen. Die Erweiterung um Quads, UTVs und nicht motorisierte Anhänger einschließlich Campingfahrzeugen hat Google ab Mai 2026 ausdrücklich nur für die USA angekündigt. Wir behandeln die Richtlinienseite als die spezifischere Quelle und klären Zweifelsfälle vor einer Zusage mit Google.
Auf der Verkäuferseite gilt: Nur Direktverkäufer sind zugelassen, Vermittler sind ausdrücklich ausgeschlossen. Zugelassen ist Neu- und Gebrauchtwagenbestand von Händlern, Einzelhändlern, Aggregatoren oder Herstellern, wobei Aggregatoren und Hersteller nur Fahrzeuge lizenzierter Händler einreichen dürfen. Sie brauchen eine gültige Händlerlizenz, wo das Recht sie verlangt, und einen physischen Standort, den Kunden aufsuchen können, um das Fahrzeug zu besichtigen oder zu kaufen. Googles Richtlinie verlangt außerdem einen lastenfreien Eigentumsnachweis am Fahrzeug – die Formulierung stammt aus dem US-amerikanischen Titelrecht; wie sie auf deutsche Fahrzeugpapiere anzuwenden ist, klären wir im Zweifelsfall mit Google. Kontoseitig verlangt Google vier Dinge: die Website über das Unternehmensprofil bestätigen und beanspruchen, das Google-Ads-Konto mit dem Merchant Center verknüpfen, das Unternehmensprofil verknüpfen und die Unternehmensdaten im Händlerprofil eintragen. Wer nicht Inhaber der Händlerstandorte ist, reicht stattdessen eine Händlerdatenquelle ein. Einen eigenen Kampagnentyp gibt es nicht: Für Deutschland nennt Google die Ausspielung über Performance Max mit Fahrzeug-Datenquellen.
Feed und Fahrzeugdetailseite: die Arbeit an Ihrer Website
Ein Teil der Arbeit betrifft nicht Google, sondern Ihre eigene Website. Händlername, Händlerstandort, Fahrzeugpreis, bei Neufahrzeugen die unverbindliche Preisempfehlung, die Fahrzeugidentifikationsnummer, bei Gebrauchtfahrzeugen die Laufleistung und die Verfügbarkeit müssen auf der Fahrzeugdetailseite sichtbar sein. Und der Preis in der Datenquelle muss exakt dem Preis auf der Seite entsprechen – nicht ungefähr, nicht mit anderer Nachkommastelle, nicht mit oder ohne Überführung je nach Ansicht. Dieselbe Regel gilt für die Laufleistung. Die verlinkte Seite muss erreichbar sein und das beworbene Fahrzeug korrekt zeigen, die Verfügbarkeit zutreffend abbilden. Arbeiten Sie mit Link-Vorlagen, muss die Vorlage den Parameter für den Store-Code enthalten und auf die konkrete Fahrzeugseite führen. Das ist Arbeit am Template und an der Datenkette, nicht an einer Kampagne.
Der Feed selbst ist eine überschaubare, aber unnachgiebige Liste. Pflicht sind unter anderem Kennung, Produktkategorie, Erfüllungsart, bei Angeboten am Standort der Store-Code und eine Link-Vorlage mit Store-Code-Platzhalter, bei Online-Angeboten der Link, dazu Bildlink, Preis, Zustand, Marke, Modell, Laufleistung und Farbe. Für Deutschland ist die Fahrzeugidentifikationsnummer im Feed nicht verpflichtend; wo sie eingereicht wird, muss sie je Fahrzeug eindeutig sein. Die Laufleistung ist für Fahrzeug-Feeds ausdrücklich Pflicht, und zwar immer mit Einheit – die zulässigen Schreibweisen sind eng, und der Wert muss zur Angabe auf der Landingpage passen. Länder- und zustandsabhängig kommen weitere Felder dazu: Baujahr, Preistyp, Listenpreis, Motorisierung, Erstzulassungsdatum bei Gebrauchtfahrzeugen, Verbrauch und CO2-Emission. Für deutsche Emissionszertifizierungen gibt es ein eigenes Attribut. Die Fahrzeug-Datenquelle lässt sich als Datei, als Google-Tabelle oder über die Merchant API einreichen; in der Konfiguration muss das Ziel für Fahrzeuganzeigen aktiviert sein.
Bilder sind der dritte Stolperstein. Zulässig sind GIF, JPEG, PNG, BMP und TIFF, mindestens 100 mal 100 Pixel, empfohlen 800 mal 600 im Seitenverhältnis 4:3, höchstens 16 Megabyte und 64 Megapixel. Verboten sind aufgelegte Wasserzeichen, eingefügte Logos und Texte; beschnittene Bilder werden abgelehnt. Platzhalter- oder Katalogbilder sind nur bei Neufahrzeugen zulässig, und auch dann nur, wenn Marke, Modell und Farbe zum gelisteten Fahrzeug passen. Wer seine Fahrzeugfotos bisher mit Logo versehen hat, hat an dieser Stelle Arbeit. Zum Zeitplan: Nach dem Einreichen oder Aktualisieren einer Datenquelle dauern Synchronisierung und Prüfung 24 bis 48 Stunden, und der Store-Code im Fahrzeug-Feed muss mit dem in den Händlerdaten übereinstimmen. Kosten oder Mindestbudgets nennt Google in der Dokumentation nicht; wir nennen sie deshalb auch nicht.