Referenz · Industriearmaturen

M&S Armaturen — Unternehmenswebsite

Der Unternehmensauftritt von M&S Armaturen läuft auf TYPO3, mehrsprachig und redaktionell selbst pflegbar. Produkte, Nachhaltigkeit, Karriere und Service liegen in einer gemeinsamen Struktur, der Shop ist direkt angebunden.

ms-armaturen.de
Screenshot der Website von M&S Armaturen
Projekt live ansehen ms-armaturen.de
Branche
Industriearmaturen
Stack
TYPO3
Jahr
2025
Leistungen

01 Ausgangslage

Die Website eines Armaturenherstellers bedient mehrere Zielgruppen gleichzeitig. Techniker suchen Produktinformationen, Einkäufer den Weg in den Shop, Bewerber die Karriereseite, Bestandskunden den Service. Alles liegt unter einer Domain und muss für jede Gruppe trotzdem in wenigen Schritten erreichbar sein.

Hinzu kommt der Exportanteil. Sobald Inhalte in mehreren Sprachen gepflegt werden, entscheidet die Struktur des Redaktionssystems darüber, ob Übersetzungen nachgezogen werden oder auseinanderlaufen. Themen wie Nachhaltigkeit und Karriere ändern sich dabei typischerweise häufiger als der Produktbereich.

02 Lösung

Der Auftritt läuft auf TYPO3. Der Seitenbaum trennt die Bereiche Produkte, Shop, Aktuelles, Unternehmen, Nachhaltigkeit, Karriere, Service und Kontakt klar voneinander, die Sprachversionen hängen an derselben Struktur. Redakteure arbeiten mit einem festen Satz an Inhaltselementen statt mit freiem HTML.

Der Sprachumschalter führt auf die jeweils übersetzte Seite und nicht zurück auf die Startseite. Kontakt- und Serviceformulare sind im System abgebildet, der Shop ist als eigener Einstieg verlinkt. Website und Shopware-Shop bleiben damit technisch getrennt und wirken redaktionell zusammen.

Der Betrieb erfolgt auf eigenen Servern in Deutschland. Der TYPO3-Stand wird bis Version 13 gepflegt, Caching und Bildverarbeitung laufen serverseitig, Sicherheitsupdates gehen über feste Wartungszyklen ein.

03 Ergebnis

Die Redaktion pflegt Inhalte selbst, ohne für jede Änderung Entwicklung zu binden. Neue Sprachversionen und zusätzliche Bereiche fügen sich in die bestehende Struktur ein, statt als Sonderfall gebaut zu werden.

Produktkommunikation und Shop bleiben getrennt bedienbar und verweisen aufeinander. Der Auftritt lässt sich über TYPO3-Hauptversionen hinweg weiterführen, weil er auf den Standardmechaniken des Systems aufsetzt und nicht auf Einzelfalllösungen.

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